Mehrere Dateien gleichzeitig umbenennen
Um eine Serie von Dateien schnell umzubenennen, markiert man diese im Explorer und drückt die F2 Taste.
Danach den Dateinamen ändern und Enter drücken, danach sind die Dateien identisch benannt, eine Nummer hinter den Namen unterscheidet die Dateien untereinander.
 
DNS Cache anzeigen
Um alle im Cache gespeicherten DNS Einträge anzuzeigen verwendet man das bekannte Konsolenprogramm ipconfig. Mit der Eingabe des Befehls ipconfig /displaydns
in der Eingabeaufforderung wird der gesamte DNS-Cache aufgelistet. Um den Cache zu löschen verwendet man das Komando ipconfig /flushdns. Mit nslookup kann man eine gezielte Namensauflösung durchführen.
 
Mehr Informationen über Fehlercodes per Befehlszeile

Mit dem Befehl net helpmsg in der Eingabeaufforderung und der Fehlernummer kann man zusätzliche Informationen zu
Fehlern erhalten.


helpmsg


 
Startvorgang überwachen

Wer genau wissen will was während des Systemstarts alles geladen wird, der muß diese Funktion erstmal einschalten.
Geben Sie dazu msconfig in das Suchfeld des Startmenüs ein, im Registerreiter Start muß bei der Option
Betriebssystem-Startinformationen ein Häckchen gesetzt werden. Um das ganze zu loggen kann man auch noch
die Option Startprotokollierung aktivieren.

start überwachen

 
Routenverfolgung mit tracert und pathping
Mit dem Kommandozeilentool tracert ist es möglich den Weg vom eigenen PC zu einem entfernten Server bzw. einer Website zu verfolgen. Dabei ist es
unerheblich ob der Hostname oder die IP Adresse verwendet wird. Die Routenverfolgung gibt Aufschluss darüber über welchen Weg ein Paket geht bzw. an welchen der Hops ein Problem besteht.

tracert

Die Eingabe von tracert Zieladresse startet die Routenverfolgung

Pathping ist eine Weiterentwicklung von tracert, dieses Tool liefert zusätzliche Informationen und ist somit etwas ausführlicher. Allerdings ist Pathping auch anfällig für Fehler, da öfter Abfragen von Netzwerkkomponenten (z.B. Firewalls, Router) geblockt werden, was zu einem Abbruch von Pathping führt.
 
Rechnername und Benutzer ermitteln
Es genügt den Befehl whoami in der Konsole einzugeben.

whoami
 
BitLocker: TPM Chip verfügbar
Wenn man mit BitLocker Laufwerke verschlüsseln will, benötigt man das Trusted Platform Module.
Dieser Chip ist auf neueren Mainboards integriert. Um zu testen ob das bei Ihrem Computer zutrifft
öffnet man mit dem Befehl tpm.msc (Ausführen) die Verwaltungskonsole, wird kein kompatibles TPM Gerät gefunden
kann man noch das Bios kontrollieren ob die Funktion auch eingeschaltet ist. Falls dieser Chip nicht vorhanden ist
kann die BitLocker Funktion nicht genutzt werden.
 
Aero erzwingen
Auch wenn der betagte PC nicht die Mindestanforderungen für Aero erfüllt, kann man es über die Registry erzwingen.
Navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\ Microsoft\Windows\DWM
hier erstellt man über Neu/DWord Wert folgende neuen Einträge:
DebugDumpTree
DebugMessages
DebugMouse
DebugZOrder
EnableMachineCheck
ForceSoftwareD3D
MetalUseAlternateButtons

Diese Einträge müssen einfach nur vorhanden sein, Werte brauchen nicht vergeben sein.

Am Ende noch den Eintrag Glass erstellen und als Wert 1 vergeben, danach den Computer neu starten.
Wir haben Hinweise erhalten das dieser Tipp nicht mehr funktionieren könnte, einfach selbst Ausprobieren !