| Wlan Verbindungsprobleme beheben |
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Obwohl der drahtlose Netzwerkadapter seit längerer Zeit seinen Dienst verrichtete, klagen doch viele Benutzer
über Verbindungsprobleme, die Ursachen können sehr vielfältig sein daher kann an dieser Stelle nur auf einige häufige Fehlerquellen
eingegangen werden.
1. Wlan Adapter verbunden ?
Checken Se den Status der Netzwerkverbindung, in dem Sie sich die Drahtlosnetzwerke und die Verbindungsqualität anzeigen lassen.
Möglicherweise ist der Schlüssel verloren gegangen, einfach neu eingeben.
Setzen Sie einen Ping um die Verbindung zum Router zu prüfen.
Auch eine Desktop Firewall kann die Ursache sein, prüfen Sie ob der Adapter nicht geblockt wird.
Es kann auch einmal zu einem TCP/IP Fehler kommen, in diesem Fall reicht es den Netzwerkadapter einmal zu deaktivieren und wieder zu aktivieren.
Ein Neustart kann Wunder wirken.
Wird der WLan Adapter im Gerätemanager nicht mehr angezeigt, ist das Gerät vielleicht defekt, bei PCI oder USB Komponenten, hilft es
die Karte bei ausgeschaltenen PC einmal aus dem PCI Slot zu entfernen und neu einzustecken.
Bei USB Adaptern kann man im laufenden Betrieb die Komponente entfernen und wieder einstecken. Sind die USB Grundtreiber richtig
installiert, und es wird weiter kein Gerät gefunden ist ein Hardware Defekt sehr warscheinlich.
Erscheint der Netzwerkadapter mit einem Ausrufezeichen im Gerätemanager so liegt warscheinlich ein Treiberproblem vor, die Fehlernummer
enträtselt die genaue Ursache. Der aktuelle Treiber sollte nau installiert werden.
2. Router verbunden
?
Möglicherweise hat der Router ein Problem sich mit dem Internet zu verbinden.
Als erstes kann man das Gerät vom Strom nehmen und neu booten lassen, oft handelt es sich um einen hang up
der mit einem Neustart wieder behoben ist.
Öffnen Sie das Webinterface des Routers (192.168.x.x), hier findet man eine Status Anzeige, in der man sehen kann
ob die Verbindung zum lokalen Netzwerk und zum Internet aktiv ist. Steht die Verbindung zum Internet auf unterbrochen, hat
der Router eventuell seine Verbindungsdaten zum Provider verloren, geben Sie Benutzername und Paßwort, daß Sie vom Provider erhalten haben
erneut ein, und testen Sie die Verbindung.
Sollten häufiger Fehler auftauchen, sollte man auf die neueste Firmware updaten.
Funktioniert auch nach diesen Maßnahmen die Verbindung nicht, so muß man seinen Internet Provider kontaktieren,
entweder liegt ein Leitungsproblem vor oder ein Endgerät ist defekt, der technische Support kann diese Fehlerquellen
austesten.
3. Namensauflösung funktioniert nicht
Obwohl der Router mit dem lokalen Netzwerk und dem Internet verbunden ist, kann es vorkommen das Websites nicht angezeigt werden können.
In der Standardeinstellung stehen nahezu alle Router auf Automatische IP Zuweisung (DHCP) und automatische Namensauflösung (DNS).
Wenn die Auflösung vom Provider nicht funktioniert, kann man auf alternative DNS Server die frei verfügbar sind ausweichen.
Eingeben kann man diese Server entweder direkt im Router oder in den Eigenschaften des Netzwerkadapters.
Um die DNS Auflösung zu testen pingt man einfach einen der unten aufgelisteten Server über die IP Adresse, ist dieser erreichbar
dann steht die Verbindung zum Internet, in diesem Fall kann man einfach einen anderen DNS Server ausprobieren.
Eine genauere DNS Analyse ist mit dem Befehl nslookup möglich
Frei verfügbare DNS Server:
217.237.150.225
217.237.150.97
194.25.0.69
194.25.0.53
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| Schreibzugriff auf USB-Geräte sperren
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Wenn man den Schreibzugriff auf USB-Geräte sperren möchte, geht man zu
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControllSet\Control\StorageDevicePolicies
Dort erstellt man den DWORD-Wert WriteProtect und vergibt als Wert 1.
Sollte der Schlüssel StorageDevicePolicies nicht existieren,einfach anlegen. |
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| Festplatte per Komandozeile überprüfen |
Um einen Festplattencheck in der Konsole durchzuführen, öffnet man mit cmd eine DOS-Box.
Mit dem Befehl chkdsk /? werden die zur Verfügung stehenden Parameter angezeigt.
Beispiel: Mit chkdsk E: /R /X /F werden auf dem Laufwerk E: Fehler behoben, beschädigte Daten und Sektoren repariert und Daten zum checken freigegeben.
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| Autorun wieder einschalten |
Legt man in der Standardeinstellung ein Medium ein, oder man stackt einen USB Stick an, dann erscheint
ein Auswahlmenü und
fragt Welche Aktion soll durchgeführt werden ?
Setzt man nun einen Haken bei Immer diese Aktion durchführen, erscheint die Auswahl scheinbar nie mehr. Will man das Auswahlmenü
wieder zurück haben muß dieser Workarround durchgeführt werden:
Arbeitsplatz öffnen, rechtsklick auf das Laufwerk,unter Eigenschaften findet man den
Registerreiter AutoPlay , den man aktiviert. |
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| Fehler bei drahtlosen Verbindungen aufdecken |
| Um einem möglichen Fehler aufzudecken ist eseine Möglichkeit, die ausführliche Protokollierung für verschiedene Komponenten zu aktivieren. Miit dem Befehl netsh ras set tracing wird die Protokollaufzeichnung aktiviert. Windows XP zeichnet jetzt den kompletten Ablauf des Dienstes für drahtlose Verbindungen auf. Um die Protokollierung für alle Komponenten anzeigen zu lassen verwendet man den Befehl netsh ras set tracing * enabled in der Komandozeile. Die Dateien Wzcdlg.log und Wzctrace.log findet man unter Windows\Tracing, in diesen Logdateien sucht man dann nach Fehlern.. Um die Protokollierung für alle Komponenten zu deaktivieren, verwendet man den Befehl netsh ras set tracing * disabled. |
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| Teredo in Windows XP |
Windows Computer nutzen NAT (Network Address Translators) für eine Verbindung zum Internet. NAT übersetzt private in öffentliche IP Adressen und umgekehrt. Teredo kam mit Service Pack 2 auch für XP dazu, es handelt sich um die IP Funktion die auch NAT-Traversal genannt wird.
Diese Technologie unterstützt , die unicast-IPv6 -Verbindungen über das IPv4-Internet, auch wenn die Kommunikationspartner durch einen oder mehrere NATs getrennt sind. Wer IPv6 unter Windows XP SP2 nutzt, hat die Teredo-Komponente automatisch dabei . Mit dem Befehl netsh interface ipv6 show teredo kann man den Status abfragen. |
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| Cab-Dateien können nicht mehr angezeigt werden |
Dieser Fehler liegt oft an einem defekten Cabviewer. Dazu reicht es meistens die Datei neu zu registrieren.
In der Eingabeaufforderung bzw. Ausführen folgenden Befehl eingeben:
regsvr32 cabview.dll |
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| Bootoptimierung durchschaut |
Eine der Neuerungen von Windows XP war die Automatische Bootoptimierung. Dieser Mechanissmus hat die Aufgabe den Start
von Windows und von Programmen zu optimieren und zu beschleunigen.
Wird ein Programm gestartet so werden Registrierungsinformationen in eine Textdatei eingetragen mit dem namen Layout.ini,
zu finden im Ordner Windows\Prefetch. Zum zweiten wird eine Datei erzeugt (z.B. NOTEPAD.EXE-EB1B961A.pf).
In dieser Datei werden Verweise auf die Hauptanwendung, in diesem Fall auf Notepad gespeichert. Befindet sich das System im Leerlauf
so wird im Hintergrund die Bootoptimierung ausgeführt, es werden Informationen aus der Layout.ini alle 3 Tage auf den äußeren Bereich der Festplatte geschrieben, damit der Start beschleunigt wird. Beim nächsten Aufruf werden verschiedene Module der Software bereits im vorraus geladen, so daß der eigentliche Start der Anwendung deutlich schneller ist, weil sich viele Module bereits im Arbeitsspeicher befinden. Bei einem einfachen Programm
wie Notepad wird der Vorteil kaum spürbar sein, aber bei umfangreichen Anwendungen wie z.B. Office, Photoshop usw. ist der Beschleunigungseffekt
deutlich spürbar. Die Datei Layout.ini kann problemlos mit dem Editor eingesehen werden.
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| Beschädigten ntfs.sys reparieren |
Die Datei kann evtl. beschädigt sein, bzw. ganz fehlen, in so einem Fall startet Windows nicht mehr.
In so einem Fall bootet man von der CD, und wählt an gegebener Stelle die Option R um eine Windows
Installation unter Verwendung der
Wiederherstellungskonsole zu reparieren.
An der Konsole verwendet man folgende Befehle:
cd \windows\system32\drivers
(Zuerst in das passende Verzeichniss wechseln)
ren ntfs.sys ntfs.old
(Datei umbenennen)
copy X:\i386\ntfs.sys c:\windows\system32\drivers
(Zurückkopieren der Datei, in diesem Beispiel ist X: das CD Laufwerk und Windows auf C: installiert. )
Nach einem Neustart sollte das Problem behoben sein. |
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