Aufbau der Registry

Windows 95 speichert Informationen über die Konfiguration in
einer binären, hierarchisch organisierten Datenbank.

Windows 95 speichert Informationen über die Konfiguration in
einer binären, hierarchisch organisierten Datenbank.

Aufbau:
HKEY_CLASSES_ROOT
HKEY_CURRENT_CONFIG
HKEY_DYN_DATA
HKEY_LOCAL_MACHINE
HKEY_CURRENT_USER
HKEY_USERS

HKEY_CLASSES_ROOT:
Der Hauptschlüssel HKEY_CLASSES_ROOT ist ein Verweis auf
HKEY_LOCAL_MACHINE\Sofware\Classes. Durchlaufen Sie
HKEY_CLASSES_ROOT, und Sie werden auf eine lange Liste von
Dateinamenserweiterungen, etwa EXE oder BMP, stoßen. Die meisten
Erweiterungen haben zwar keine Unterschlüssel, besitzen aber Zeichen-
kettenwerte wie "EXEFILE" für EXE-Dateien und "Paint.Picture" für
BMP-Dateien. Weiter unten im Zweig Classes finden sich die Unterschlüssel zu diesen Zeichenketten. Diese Unterschlüssel enthalten
typischerweise weitere Schlüssel, etwa "DefaultIcon" (das Symbol,
mit dem Dateien vom betreffenden Typ von der Shell angezeigt werden),
"Shell" (Angaben über das Öffnen und Drucken dieses Dateityps) und
"Shellex" (enthält eine Liste der Shell Extansions:
Erweiterungen des Kontextmenüs und der Registerkarte für die
Einstellungen sowie weitere Plug-in-Softwarekomponenten, die von der
Win95-Shell unterstützt werden). HKEY_CLASSES_ROOT ist also
eine Datenbank voller Anweisungen, anhand derer die Shell andernfalls
gewöhnliche Dateien so handhaben kann, als würde es sich um
Dokumente handeln, deren internes Dateiformat sie versteht.
Angenommen , man Doppelklickt auf eine BMP-Datei oder klickt mit
der rechten Maustaste drauf und wählt "Öffnen" aus dem Kontextmenü;
woher weiß die Shell jetzt, wie sie diese BMP-Datei öffnen soll? Ganz
einfach: Sie sucht in HKEY_CLASSES_ROOT nach einem BMP-Eintrag
und stößt dabei auf "Paint.Picture". Daraufhin befragt sie den Eintrag
"Paint.Picture" nach dem Kommando zum Öffnen der BMP-Datei.
In diesem Fall enthält "Paint.Picture" einen Unterschlüssel Shell\Open\
Command mit dem Standardwert MSPAINT %1,
was der Shell sagt, daß MSPAINT (Win95-Paintbrush) zusammen mit
dem Dateinamen zu starten ist. Daraufhin startet MSPAINT und lädt
die betreffende BMP-Datei. Hätte man statt dessen verlangt, die
Bilddatei zu drucken, so hätte sich die Shell in
HKEY_CLASSES_ROOT\Paint.Picture\Shell\Print\Command das
entsprechende Kommando zum Drucken gesucht (MSPAINT/P %1).

Mit dem Registrierungseditor können Sie Win 95 anpassen, indem Sie dem
Kontextmenü eigene Kommandos hinzufügen. Willst Du etwa dem
Kontextmenü von ZIP-Dateien ein Unzip-Kommando hinzufügen,
das dann PKUNZIP aufruft, so führe folgende Schritte aus:

1. Erstelle unter HKEY_CLASSES_ROOT einen Unterschlüssel Namens .ZIP,
und setze seinen Standardwert auf ZIPFILE
2. Erstelle unter HKEY_CLASSES_ROOT einen Unterschlüssel Namens Zipfile\
Shell\Unzip, und setze seinen Standardwert auf &Unzip (das Et-Zeichen
bezeichnet dabei die Shortcut-Taste [U]).
3. Füge HKEY_CLASSES_ROOT\ Zipfile\Shell\Unzip einen Kommando-
unterschlüssel hinzu, und setze dessen Standardwert auf das Kommando,
das PKUNZIP zusammen mit dem Dateinamen startet - beispielsweise
C:\DOSUTIL\PKUNZIP %1. Jetzt kann man die ZIP-Datei einfach dadurch
auspacken, indem Sie mit der rechten Maustaste angeklickt und die
entsprechende Option aus dem Kontextmenü gewählt wird.

HKEY_CLASSES_ROOT (HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes)


Schlüssel Unterschlüssel Name Wert Beschreibung
* Gültig für alle Dateitypen QuickView Standard * Quick-View im Kontextmenü Shell Hat verschiedene Unterschlüssel. Deren Werte sind unter Class-Definitions aufgeführt. Shellex: Hier können sich Programme eintragen, die im Explorer und Desktop integriert sein sollen.
Schlüssel Unterschlüssel Name Wert Beschreibung.EXT Standard Class-Definition Zeigt auf die Class-Definition.
Dieser Name kann nach Belieben gewählt werden, normalerweise
Extfile ShellNew Standard nicht gesetzt fügt Neu\Datei ins
Kontexmenü ein NullFile nicht gesetzt Neue Datei ohne Vorlage
FileName Datei Name Neue Datei nach Vorlage, diese befindet sich
(normalerweise) in ShellNew Command Befehlszeile Öffnet die
Datei im Anschlußan ihr Erstellen. Schlüssel Unterschlüssel Name
Wert Beschreibung Class- Definition Standard Name Dieser Name
erscheint unter Ansicht\Optionen...\Dateitypen im Explorer EditFlags
Binärwert 4 Bytes enthaltender Binärwert.
Beschreibung siehe dort.NeverShowExt nicht gesetzt Zeichenfolge,
die Endung wird im Explorer nicht angezeigt, auch wenn "Keine
MS-DOS-Erweiterungen fürregistrierte Dateien" nicht markiert ist.
AlwaysShowExt nicht gesetzt Zeichenfolge, die Endung wird im
xplorer immer angezeigt, auch wenn "Keine MS-DOS-Erweiterungen
für registrierte Dateien" markiert ist.
IsShortcut nicht gesetzt Zeichenfolge, Shortcut-Icon Overlay wird
ngezeigt.
QuickView Standard *
DefaultIcon Standard %1 oder DateiName,# Gibt das Icon an.
Für # ist die entsprechende Nummer anzugeben.
Shell Standard nicht gesetzt oder Name eines Unterschlüssels Gibt die
Standard Action an (auf Doppelklick), wenn der Wert nicht gesetzt ist,
ist Open die Standard Aktion. Shell\Open Standard nicht gesetzt oder Benutzer- definierter Name.Dasselbe wie unter Ansicht\Optionen...\Dateitypen im Explorer.
EditFlags 00 00 00 00oder01 00 00 00 Grenzt EditFlags unter Class-
Definitions für den jeweiligen Eintrag ein. Beschreibung auch unter
Edit-Flags Shell\Open\Command Standard Befehlszeile Assoziiertes
Programm und Aktion
beim Öffnen der Datei.
Shell\Name Wie unter Open, z.b. Drucken
Shellex Hier können sich Programme eintragen, die im Explorer und Desktop integriert sein sollen.
Schlüssel Unterschlüssel Name Wert Beschreibung
CLSID Eindeutiger numerischer Wert Wie unter Class- Definition
Siehe im Hilfe Inhalt.
Eindeutiger numerischer Wert\ShellFolder Attributes Binärwert Attribute
für die "GetAttributesOf" Methode, bestimmen die Eigenschaften des Objektes, also auch das Kontextmenü. Werte siehe unter ShellFolder Attributes. Directory "Dateiordner", Erbe von Folder, alle Möglichkeiten wie für Class-Definitions.
Drive "Laufwerk", Erbe von Folder Folder "Ordner" Unknown Aktionen für
unbekannte Datei-Typen.

EditFlags

Die EditFlags bestimmen die Bearbeitungsmöglichkeiten des jeweiligen
Dateitypes im Explorer, unter Ansicht\Optionen...\Dateitypen. Der Wert ist in 4 Bytes kodiert, von denen aber nur die ersten beiden Bytes einen
Effekt haben. Die letzten beiden Bytes sind immer 0. Um die Werte zu
kombinieren, muß man halt die entsprechenden Bytes setzen.


Byte Bit Hex-Wert des Bytes Bedeutung wenn Bit gesetzt (=1) ist.
1 1 1 Entfernt den Datei-Typ von der Liste der Dateitypen, sofern es sich tatsächlich um eine physikalische Datei handelt.
1 2 2 Zeigt den DateiTyp in der Liste der Dateitypen an, auch wenn es
sich gar nicht um eine Datei, sondern um ein durch seine CLSID
representiertes Objekt handelt.
1 3 4 Typ ohne assoziierte Extension.
1 4 8 "Dateitypen\Bearbeiten..." ist deaktiviert.
1 5 10 "Dateitypen\Entfernen" ist deaktiviert.
1 6 20 "Dateitypen bearbeiten\(Vorgänge)Neu..." ist deaktiviert.
1 7 40 "Dateitypen bearbeiten\(Vorgänge)Bearbeiten..." ist deaktiviert.
1 8 80 "Dateitypen bearbeiten\(Vorgänge)Entfernen" ist deaktiviert.
2 1 1 "Dateitypen bearbeiten\Beschreibung" ist deaktiviert.
2 2 2 "Dateitypen bearbeiten\Anderes Symbol..." ist deaktiviert.
2 3 4 "Dateitypen bearbeiten\Als Standard" ist deaktiviert.
2 4 8
2 5 10 "Anwendung für diesen Vorgang" kann nicht geändert werden
2 6 20 DDE Einstellungen können nicht verändert werden.
Wenn der Vorgang selbst den EditFlag 01 00 00 00 trägt, werden die letzten beiden Einstellungen überschrieben.

ShellFolder Attribute

Attribute für Systemordner, beispielsweise für den Papierkorb. Man sollte an dieser Stelle etwas vorsichtig sein, und nur die Eigenschaften setzen, die auch tatsächlich vorhanden sind. Der Explorer scheint zwar alles "zu schlucken", andere Anwendungen sind aber nicht notwendigerweise genauso genügsam. Das eine bestimmte Eigenschaft
hier gesetzt ist, bedeutet ja nicht, daß ein Objekt diese Eigenschaft hat(den Papierkorb kann man eben nicht verschieben, jedenfalls nicht so)!

Byte Bit Hex-Wert des Bytes Bedeutung wenn Bit gesetzt (=1) ist.
00 00 00 00 Kein Bit gesetzt: Die Aktion welche unter dem CLSID Eintrag
angegeben ist ist erlaubt. Shortcut auf das Objekt erzeugen ist erlaubt.
1 1 01 Kopieren erlaubt.
1 2 02 Verschieben erlaubt.
1 3 04 ?
1 4 08 ?
1 5 10 Umbenennen erlaubt (funktioniert auch mit dem Papierkorb).
1 6 20 Löschen erlaubt. Beim Löschen wird dann der NameSpace
Eintrag entfernt.
1 7 40 HasPropSheet: Hat Eigenschaften
3 1 01 Link: Interpretiert als Shortcut
3 2 02 Share:
3 3 04 ReadOnly:
3 4 08 Ghosted: Kann nicht selektiert werden.
4 6 20 Folder: Öffnen und explore erscheint im Kontextmenü

HKEY_CURRENT_CONFIG:
Der Hauptschlüssel HKEY_CURRENT_CONFIG ist ein Verweis auf
die aktive Konfiguration in HKEY_LOCAL_MACHINE\Config\0001.
Durch diesen Verweis auf die momentane Konfiguration hat Windows 95
schnellen Zugriff auf die Konfigurationsinformationen der aktuellen Windows-Sitzung.

HKEY_DYN_DATA:
Der Hauptschlüssel, der "dynamische" Konfigurationsinformationen enthält - Daten, die während der Laufzeit von Win95 derart oft gelesen und geschrieben werden, daß sie aus Performance Gründen im Arbeitsspeicher und nicht auf der Festplatte gehalten werden. Der Zweig Config Manager enthält eine Aufstellung aller installierter Hardwaregeräte, die Schlüssel, um diese zu identifizieren, sowie
den aktuellen Status der einzelnen Geräte. PerfStats wird vom Systemmonitor -Applet eingesetzt, um Performance Messungen vornehmen zu können.

HKEY_LOCAL_MACHINE:
Unter dem Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE legt das Betriebsystem
Informationen über den Computer ab. Dazu gehört eine Liste der installierten Hardware, zugehöriger Treiber und deren Einstellungen. Der Unterzweig Config enthält eine Liste von Hardwarekonfigurationen. Jedesmal wenn Win95 startet, untersucht es die Hardware des PCs und greift dabei - sofern möglich - auf eine passende Konfiguration aus HKEY_LOCAL_MACHINE\Config. Auf diese Weise kann sich Windows an veränderliche Hardwareumgebungen anpassen, etwa bei Portablen PCs mit Dockingstations. Ein weiterer interessanter Punkt ist der
Unterschlüssel Enum. Er enthält alle Geräte, die Win95 beim Start im Systembus gefunden hat, unter anderem die installierten Laufwerke samt ihrer Kennung. Informationen über die seriellen Schnittstellen sind in einem separaten Zweig
Namens HKEY_LOCAL_MACHINE\Hardware abgelegt.

Der Unterschlüssel System enthält Informationen zur Hardwarekonfiguration(installierte Dateisysteme, virtuelle Gerätetreiber). Die Daten sind an dieser Stelle in "Control Sets" angeordnet, wodurch jeder eine komplette
Hardwarekonfiguration beschreibt. Der Unterschlüssel System\CurrentControlSet enthält die aktuelle Konfiguration. HKEY_LOCAL_MACHINE\Software enthält globale Softwareeinstellungen für Win 95 und Applikationen. Win32- Setupprogramme schreiben oft in diesen Bereich der Systemregistrierung, wenn neue Anwendungen installiert werden. Der interessanteste Teil des Unterschlüssels
Software ist HKEY_LOACAL_MACHINE\Software\Classes, denn hier stehen die
Informationen über Dateinamenserweiterungen und wie diese von der Shell
behandelt werden sollen. Diese Einträge werden normalerweise nicht direkt,
sondern über HKEY_CLASSES_ROOT angesprochen.

HKEY_CURRENT_USER:
Der Schlüssel HKEY_CURRENT_USER ist ein Verzeichnis auf den aktuellen
HKEY_CURRENT_USERS-Profilschlüssel. Wenn Sie
HKEY_CURRENT_USER und den Schlüssel bezüglich des aktuellen
Anwenders unter HKEY_USERS öffnen, so werden Sie feststellen, daß ihre
Inhalte identisch sind. Mit Verweis ist in diesem Zusammenhang gemeint, daß
HKEY_CURRENT_USER ein Schlüssel ist, der auf einen anderen Teil in der
Registrierung zeigt. Jede Änderung im aktuellen Anwenderprofil in
HKEY_USERS zeigt sich automatisch auch in HKEY_CURRENT_USER.

Zunächst mag die Sache mit dem Verweis überflüssig erscheinen, es gibt
jedoch einen guten Grund dafür. Wenn eine Applikation Ihre privaten
Einstellungen in der Registrierung sichert, so lautet der komplette Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER\Software\FirmenName\ProduktName\Version.
Da HKEY_CURRENT_USER transparent auf den aktuellen Profliunterschlüssel
unter HKEY_USERS abgebildet wird, betreffen die zu sichernden Informationen lediglich den momentanen Anwender. Somit ist es unter Windows 95 möglich, daß ein Anwender eine Applikation auf die eine Art und ein anderer auf eine ganz andere Art konfigurieren kann. Jeder bekommt jeweils nur seine Einstellung zu sehen, wenn er das Programm das nächste Mals aufruft. Das setzt freilich voraus, daß die betreffende Applikation auch Gebrauch von der Systemregistrierung macht
und sich auch an deren Spielregeln hält. Das gilt jedoch nur für die wenigsten 16-Bit-Programme. Den vollen Nutzen dieser Einrichtung haben Sie also erst dann, wenn Sie vollständig auf 32-Bit-Programme umgestellt haben.

HKEY_USERS:
Der Schlüssel HKEY_USERS enthält Informationen zu den Anwendern und
deren Einstellungen. Er enthält zumindest einen Unterschlüssel namens .Default, in dem das Standardprofil für die Anwender gespeichert ist, die ohne persönliches Profil arbeiten. Ein persönliches Profil wird immer dann angelegt, wenn sich ein neuere Anwender anmeldet und dieser wünscht, daß seine persönlichen Einstellungen beibehalten werden sollen. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Aktivierung der
entsprechenden Option Öffnen Sie die Systemsteuerung und darin die Einstellungen für Kennwörter. Klicken Sie auf die Registerkarte Benutzerprofile und markieren Sie die Option Benutzer können Vorgaben ändern.

Wird anstatt des Standards ein persönliches Profile benutzt, so enthält
HKEY_USERS auch einen Unterschlüssel mit dem Profilenamen des
betreffenden Anwenders. Eine Liste der gesicherten Profile findet sich in der
Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Mircrosft\Windows\
CurrentVersion\ProfileList. Die Einträge nach "(Standard)" enthalten die
Dateipfadnamen auf die Ordner, die die jeweiligen Anwendereinstellungen
enthalten. Ein persönliches Profile für die einzelnen Anwender wird während der Laufzeit aus eine PWL-Datei in Windows-Verzeichnis generiert und dort in einem entsprechenden Ordner im Verzeichnis Profile abgelegt - beispielsweise
C:\Windows\Profiles\Rudolf. Die Unterschlüssel enthalten unter anderem
AppEvents (für die Klangbelegungen von Bildschirmfarbe und Tastatur) und
Netzwerk (für die Speicherung von permanenten wie temporären Netzwerkverbindungen).
Der Unterschlüssel Software ist der Ort, an dem die meisten Win32-Programme ihre Sitzungsinformationen ablegen. Unter früheren Versionen von Windows haben Entwickler solche Daten zumeist in win.ini oder in privaten INI-Dateien abgelegt.
Für die Entwicklung von Win-95-Applickationen wird den Programmieren dringend empfohlen , solche Daten unter dem Schlüssel Software\FirmenName\ProduktName\Version des aktuellen Profils abzulegen. Für FirmenName ist der Name des Entwicklers
einzutragen, für ProduktName der des Produkts, und Version bezieht sich auf die jeweilige Produktversion. Wenn Sie den Zweig Software\Microsoft erweitern, zeigen sich Unterschlüssel für verschiedene Microsoft-Programme sowie für Windows selbst (Software\Microsoft\Windows). Bei wachsender Zahl von 32-Bit-Applikationen steigt hier auch die Zahl der Einträge.


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