| Systemabbild erstellen |
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Bei diesem Backup wird ein Image des gesamten Systems erstellt, im Falle eines Problems kann das ganze System
auf der gleichen Hardware zurückgespielt werden. Der Nachteil ist das man nur das ganze System wieder herstellen kann, einzelne Teile
können aus dieser Sicherung nicht hergestellt werden. Sollte der PC aufgrund eines Problems nicht mehr starten, kann man auf ein Image zurückgreifen.

Auch auf eine Netzwerkfreigabe kann man speichern.

Wer will kann alle Partitionen einschliesen.

Der Assistent erinnert sogar noch, obwohl es auch ohne Systemreparaturdatenträger geht, sollte
man für den Notfall eine CD bereit haben.
Ein Systemabbild ersetzt nicht das tägliche Backup.
Systemabbild wiederherstellen
In diesem Fall startet man das System z.B. von der Windows DVD. Im Verlauf der Installation wählt man Computerreparaturoptionen, es wird das wiederherstellen mithilfe eines zuvor erstellten Computerabbilds angeboten. Ein Assistent
hilft beim suchen nach dem Pfad, sollte ein Defekt der Festplatte vorliegen, kann mit den mitgelieferten Tools auch gleich formatieren und partitionieren. Der Rest erfolgt automatisch, nach einem Neustart des Systems sollte das System wieder laufen.
Wer es noch einfacher mag der läßt sich gleich nach dem erstellen des Abbilds einfach einen Reparaturdatenträger erstellen, von dem kann man im Problemfall auch starten und das Image zurücksichern. |
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| Datensicherung in Windows 7 |
Das integrierte Sicherungsprogramm welches bereits aus Vista bekannt ist wurde gründlich überarbeitet und verbessert.
Um das Programm Sichern und Wiederherstellen zu starten reicht es sich in das Suchfeld des Startmenüs einzugeben.

Startet man das Programm zum ersten mal, hat man verschiedene Möglichkeiten ein Backup durchzuführen bzw. einzurichten.
1. Systemabbild ertellen
Mit dieser Sicherung erstellt das Programm ein komplettes Image, das System kann im Falle eines Crash 1:1 wieder hergestellt werden.
Diese Option sollte man von Zeit zu Zeit nutzen, um in Falle eines Supergaus gerüstet zu sein.
2. Systemreparaturdatenträger erstellen
Eine zusätzliche Start-CD sollte man immer griffbereit haben
3. Sicherung einrichten
Über diese Option wird der Sicherungsjob eingestellt
Um die Einstellungen vorzunehmen geht man über den Link Sicherung einrichten

Als Sicherungsziel sollte man am besten einen externen Datenträger verwenden, bei sehr kleinen Datenmengen
kann man sich auch mit einer DVD behelfen

Unterstützt wird auch eine Netzwerkfreigabe, wenn man z.B. über einen Home Server oder ein NAS verfügt
ist es eine elegante Möglichkeit einer automatischen Sicherung.

In diesem Dialog sollte man die Option Auswahl durch Benutzer bevorzugen, um wirklich alle benötigten
Dateien einzuschliesen.

Durch setzen von Häckchen wählt man die gewünschten Ordner aus.

Es ist sinnvoll das Backup zu automatisieren, der Zeitplan kann sehr schnell eingerichtet werden

Wenn die Daten in der Zusammenfassung passen werden die Einstellungen gespeichert und die erste
Sicherung wird erstellt.
Wiederherstellung
Zur Wiederherstellung wird im Eingangsscreen die Option der Wiederherstellung angeboten, der Ablauf ist Assistentengesteuert
und sehr einfach. Um das Gesamte System über ein Image wieder herzustellen kann man mit der erstellten CD booten, danach
einfach dem Wizzard folgen. |
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| Schattenkopien: Vorgängerversionen und gelöschte Dateien wiederherstellen |
Mit Windows 7 ist es möglich ältere Versionen wieder herzustellen, wenn man eine Datei z.B. aus versehen überschrieben hat.
Standardmäßig ist diese Funktion für das C: Laufwerk bereits aktiviert. Auf allen anderen Laufwerken muß dieses Feature zuerst aktiviert werden.
Unter Systemsteuerung\System und Sicherheit\System findet man unter Computerschutz\Konfigurieren die Einstellungsmöglichkeiten.

In diesem Dialog legt man fest welche Komponenten betroffen sind, und welcher Speicherplatz
dafür aufgewendet werden soll.

Um eine ältere Version wieder herzustellen editiert man mit der rechten Maustaste die Eigenshaften der Datei,
unter dem Registerreiter Vorgängerversionen kann man eine ältere Version auswählen und diese wiederherstellen.
Man kann sogar gelöschte Dateien wieder herstellen, man geht einfach auf dem Registerreiter Vorgängerversionen
bei dem Ordner in dem sich die gelöschten Dateien befanden, und stellt die Dateien wieder her.
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| Systemwiederherstellung verwenden |
Dieses Tool gab es zwar bereits in Vista es wurde allerdings in Windows 7 im Detail verändert. Um an das
Programm zu kommen das im Wartungscenter
integriert ist, genügt die Eingabe von wie im Suchfeld des Startmenüs.
Über Alle Systemsteuerungselemente ist die Wiederherstellung ebenfalls erreichbar.

Über die Schaltfläche Systemwiederherstellung öffnen wird der Wizzard gestartet.

Mit der Empfohlenen Wiederherstellung überläßt man den Reparaturvorgang Windows, mit der zweiten Option
wählt man den Wiederherstellungspunkt selbst aus.
Über den Hyperlink Nach betroffenen Programmen suchen kann man eventuell die Fehlerquelle erforschen.

In diesem Fall haben wir uns entschieden den Wiederherstellungspunkt selbst auszuwählen, hier hat man
noch einmal
die Möglichkeit Nach betroffenen Programmen zu suchen.

Mit einem klick auf Fertig stellen wird das System zurückgesetzt, dazu muß der Computer neu gestartet werden. |
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