Ready Boost- Mit USB Stick Vista beschleunigen

Diese neue Funktion nennt man Windows ReadyBoost, diese ist unter bestimmten Umständen befähigt, mit Hilfe eines externen USB Speichermediums die Systemperformance zu erhöhen. Vorraussetzung ist das dieses USB Gerät schnell genug ist. Vista meldet sich automatisch beim einstecken des Speichermediums
wenn dieses Gerät die Vorraussetzungen erfüllt.
In dieser Liste kann man nachschauen welche Geräte für Ready Boost geeignet sind: http://www.grantgibson.co.uk/misc/readyboost/
So ein externes cachen kann natürlich niemals eingebauten Arbeitsspeicher ersetzen, aber bei PC´s mit magerer Ausstattung an Speicher kann diese Technik durchaus etwas Performance einbringen.
Im Detail benutzt Vista den Flashspeicher einfach als zusätzlichen Datencache, da der Flashspeicher im Vergleich zur Festplatte geringere Latenzzeiten aufweist.
Ready Boost steht in enger Zusammenarbeit mit dem neuen Feature Superfetch, das sich häufig benötige Pages vom Flash holt und in den Arbeitsspeicher vorlädt, was die Antwortzeit reduziert. Die Daten werden auf dem gesamten Ready Boost Medium gleichmäßig verteilt, und zusätzlich noch komprimiert und verschlüsselt (AES-128) abgelegt. Als Medien dienen neben USB Sticks auch SD oder CF Speicherkarten, die Größe kann dabei von 230 MB bis 4000 MB variieren. Als optimal gilt eine Speicherkapazität des 1-2 fachen Arbeitsspeichers. Die offiziellen Spezifikationen f ür die enhanced for ReadyBoost Bezeichnung liegen bei 5 MB/s random 4K reads und 3 MB/s for random 512K writes. Diese Werte haben allerdings nur einen informativen Wert, der Anwender wird vom Betriebssystem auf ein Ready Boost Medium hingewiesen.


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